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Stereophonics: OOCHYA!

Giganten…

25 Jahre Stereophonics darf man schon mal gebührend feiern. Wie wäre es mit einem neuen Album, das letzte – wahnsinnig gute –, KIND, ist schon ein paar Jahre her. Zwischen-drin gab es von Sänger, Gitarrist und Songwriter Kelly Jones einen sehr tollen Soloausflug (DON’T LET THE DEVIL TAKE ANOTHER DAY). 25 Jahre Stereophonics bedeutet auch sieben Nummer-eins-Alben, zehn Top-10-Alben, 23 Platinauszeichnungen, 8,5 Millionen verkaufte Alben allein in Großbritannien, fünf Brit- Nominierungen und einem Brit-Award-Gewinn. Kommt der Opener ›Hanging On Your Hinges‹ noch vergleichsweise unspektakulär aus dem Startblock, haben die Stereophonics spätestens ab der neuen Single ›Forever‹ alles im Griff. Scheinbar mühelos gelingt Frontmann Kelly Jones abermals ein kompletter Longplayer der Extraklasse. OOCHYA! ist noch einen Tick weniger Rock, weniger Stadion, viel mehr Pop, viel mehr Balladen. Nichts Schlechtes, wenn die Songs so verteufelt gut sind wie ›All I Have Is You‹, eine sich langsam aufbauende Romanze mit dynamischem Ende. Von dem Kaliber hat die Truppe um Jones gleich noch weitere parat: ›Seen That Look Before‹ mit Rod-Stewart-meets-Chris-Robinson-Stimme, die feine Piano-Nummer ›Every Dog Has It’s Day‹ (mit Streichern) sowie das überwiegend akustische ›Leave A Light On‹. Neben den Schnulzen gibt es ein wenig Rock (den tollen Boogie-Rocker ›Running Round My Brain‹ im AC/DC-Terrain und das schon bekannte ›Do You Feel My Love?‹) und ganz ganz viel Pop – ›When You See It‹ mit XXL-Melodie, den feinen Upbeat ›Made A Mess Of Me‹, das feinfühlende Storytelling in ›Right Place Right Time‹, der fast offensichtliche Megahit ›Close Enough To Drive Home‹ und das unglaubliche ›You’re My Soul‹ (was für ein Wohlklang). Die zwei Good- Time-Tracks ›Don’t Know What Ya Got‹ (Mid-Tempo im Stile von Faces) und der fröhliche Spaß von ›Jack In A Box‹ beenden eine Platte, die man sofort wieder umdrehen und noch einmal spielen
will. Erstaunlich, wo Kelly Jones seine Songs immer wieder herzaubert, wenn anderen Musikern schon nach drei Platten nichts mehr einfällt. Dazu diese Stimme – Reibeisen meets Whiskey meets Zaubertrank.

Stereophonics/OOCHYA!/IGNITION/MEMBRAN

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