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Pop Evil: VERSATILE

Wuchtige Skelette

Zwei Jahre nach VERSATILE holen Pop Evil zum nächsten Rundumschlag aus. Die neue Platte SKELETONS dauert zwar nur etwa 36 Minuten, walzt aber mit schweren Gitarrenriffs, fetter Elektronik und der supermodernen Produktion alles nieder. Die Band wollte die Energie ihrer Live-Shows einfangen und alles aufs Wesentliche reduzieren – daher der Titel SKELETONS. Und das ist gelungen, denn alle Songs kommen direkt auf den Punkt und gehen ins Ohr sowie in Mark und Bein. Man mag einwerfen, dass dieser Sound, der Modern-Metal, hardrockige Hooklines und Electro vereint, nicht sonderlich einfallsreich ist, sondern eher dem klassischen US-Generic-Metal entspricht – nicht ganz zufällig war mit Drew Fulk auch der Produzent von Disturbed, Papa Roach und Motionless In White beteiligt –, aber der Erfolg gibt Pop Evil nun mal recht. Und Tracks wie ›Paranoid (Crash & Burn)‹ und ›Eye Of The Storm‹ haben eben dieses Hit-Gen und dürften in der Alternative-Disco wie in der Konzertarena gleichermaßen für durchgeschwitzte Massen sorgen. Kurzum: Wuchtiges Album, das Spaß macht, sofern man denn den typischen US-Metal mag.

7 von 10 Punkten

Pop Evil/ SKELETONS/ MNRK HEAVY/SPV

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